Vom 20. bis 29. Januar 2017 stehen wieder Produkte wie Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch sowie Molkereiprodukte aber auch ein weitreichendes Angebot an Wein, Bier und Spirituosen verbunden mit internationalen Spezialitäten im Fokus der Internationalen Grünen Woche Berlin - weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau.
Wer Bioökonomie richtig begreifen möchte, ist auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2017 genau richtig: Frischhaltedosen aus Holz, Biodiesel aus Raps, Shampoo-Flaschen aus Weizen, wollige Wärme aus Mais, Autobauteile aus Rizinus, Dämmstoffe aus Hanf, Hydrauliköl aus Sonnenblumen – all diese Produkte verkörpern Bioökonomie.
Diese stellt eine moderne Wirtschaftsform dar, in der Produkte und Energie nicht mehr aus endlichen Rohstoffen wie Erdöl, sondern vor allem aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Ansehen und anfassen können die Besucher der Grünen Woche diese Produkte auf der nature.tec – Fachschau Bioökonomie in Halle 4.2.
Nachwachsende Rohstoffe stammen vom Acker und aus dem Wald und wachsen dort, wie der Name sagt, immer wieder nach. Produzenten dieser Rohstoffe sind unsere Land- und Forstwirte. Die ausstellenden Unternehmen, Verbände und Einrichtungen zeigen, wie eine nachhaltige Bioökonomie funktionieren kann. Und Forschungseinrichtungen präsentieren, was Bioökonomie uns in Zukunft zu bieten hat.
Auf die Besucher warten jede Menge anschauliche Exponate zum Anfassen, interessante Mitmachaktion und spannendes Hintergrundwissen zu diesem wichtigen Thema.
Auf der Grünen Woche werden auch im kommenden Jahr wieder mehr als 1.500 Aussteller aus rund 70 Ländern sowie über 400.000 Fach- und Privatbesucher erwaret.
Die Messe Berlin öffnet ihre Tore für die Grüne Woche 2017 vom 20. bis 29. Januar.