In Kürze öffnet die COMPOSITES EUROPE (10. bis 12. September) ihre Pforten in Stuttgart. Die Nachfrage nach leichten Satelliten und Raketen wächst – und stellt den Ultra-Leichtbau vor neue Herausforderungen. Welche Technologien und Werkstoffe künftig das Rennen auf dem Weg ins All machen, untersucht die Marktstudie „Materials in lightweight construction for space industry“. Die Ergebnisse werden am 10. September im Lightweight Technologies Forum in Stuttgart vorgestellt.
Die Studie zeigt die aktuelle Marktsituation auf, bewertet die vorherrschenden Werkstofftechnologien und zeigt die Bedürfnisse der Raumfahrtindustrie auf. Durchgeführt wurde die Studie gemeinsam vom Beratungsunternehmen und Leichtbauexperten Automotive Management Consulting (AMC) und dem luxemburgischen Raumfahrt-Zulieferer GRADEL.
„Aus unserer Studie können Unternehmen nötige Vertriebsstoßrichtungen, Marktpotenziale, Stärken und Schwächen der technischen Trends ableiten“, sagt Studienleiter Dr.-Ing. Claus Bayreuther von der AMC. „Die Studie liefert einen objektiven Beitrag zur aktuellen Sicht und Erwartungshaltung des gesamten Raumfahrtmarktes über die gesamte Zulieferpyramide bis hin zum Endkunden“, so Claus Bayreuther weiter. Insgesamt nahmen über 30 Unternehmen an der Studie teil.
Die Resultate und Potenziale für die Branche stellt Claude Maack, Geschäftsführer von GRADEL, am 10. September erstmals im Lightweight Technolgies in Stuttgart vor.
Das Lightweight Technologies Forum (LTF) im Rahmen der COMPOSITES EUROPE (10. bis 12. September, Stuttgart) macht deutlich, wie sich Leichtbau wirtschaftlich und ressourceneffizient umsetzen lässt. Das Forum versteht sich dabei als branchen- und materialübergreifende Ideenschmiede.
Die Messe Stuttgart öffnet ihre Tore für die COMPOSITES EUROPE 2019 vom 10. bis 12. September.
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