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25. April 2021 07:28

transport logistic online 2021 beleuchtet Pandemie-Effekte

Corona stellt auch die Logistikbranche vor neue Herausforderungen. Flugzeuge am Boden, Container-Stau in Europas Häfen, globale Lieferketten unterbrochen: wie die Branche damit umgeht und welche Lösungsansätze es gibt, darauf gibt die transport logistic Online Antworten. Die digitale Fachkonferenz für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management bietet vom 4. bis 6. Mai 2021 einen einzigartigen Überblick zu den aktuellen Themen und Herausforderungen der Branche.


Drei Tage Know-how-Transfer und Networking: Die transport logistic Online verbindet fachlichen Austausch mit digitalem Messefeeling. Top-Speaker und Global Player beleuchten in Keynotes, Diskussionsrunden und Company-Sessions die unterschiedlichen Facetten des Themas Corona.

„Strategien nach Corona: Wieviel Resilienz braucht die Logistik?“, so lautet der Titel einer Diskussionsrunde des Deutschen Verkehrsforums e.V. (DVF) Sie widmet sich der Frage, wie Zulieferbeziehungen und Lieferketten der Zukunft aussehen müssen, und welchen Beitrag die Politik leisten kann.

„Die Logistik nach der Krise – Wie können Unternehmen Risiken richtig managen?“ – diese Fachsession, organisiert von der Internationalen Wochenzeitung „Verkehr“, bringt Repräsentanten aus Wirtschaft und Politik zusammen. Sie diskutieren Strategien für mehr Unabhängigkeit von globalen Einflussfaktoren, hat doch die Coronakrise offenbart, wie abhängig Europas Industrie vom Güterstrom aus Asien ist.

Die 11. internationale Konferenz für maritime Logistik – mariLOG befasst sich mit der Beziehung zwischen Carriern und ihren Kunden in der Frage:

„Wie lässt sich wieder richten, was Corona angerichtet hat?“ Hochrangige Firmenrepräsentanten diskutieren dazu über Marktmacht und Frachtraten versus Vertragstreue und Qualität.

Wenngleich sich auch die unverwechselbare Atmosphäre einer physischen Messe nicht herstellen lässt: Die transport logistic Online-Konferenz bietet sehr passgenauen Mehrwert. Auftrag und Motto dieses Branchenevents spiegelt nicht zuletzt die hochrangig besetzte Podiumsdiskussion „Stark durch den Wandel: Was können wir für zukünftige Krisen von der Corona-Pandemie lernen?“

Podiumsteilnehmer Dr. Stephan Peters, Vorstand der Rhenus Gruppe, berichtet über den Umgang mit den Herausforderungen der Covid-19-Pandemie: „Auch wenn die Covid-19-Pandemie massive Auswirkungen auf die globalen Warenströme hat, konnten wir durch ein permanentes Krisenmanagement frühzeitig Maßnahmen zum Schutz unserer Mitarbeiter und zur Aufrechterhaltung der Lieferketten unserer Kunden ergreifen. Die transport logistic Online bietet den passenden Rahmen, um uns mit anderen Marktteilnehmern über unsere Erfahrungen bei der Bewältigung der Pandemie auszutauschen.“

Dr. Clemens Först, Vorstandssprecher der ÖBB Rail Cargo Group betont die Wichtigkeit der transport logistic Online: „Die Möglichkeit, sich trotz der derzeitigen Bestimmungen über die aktuellen Herausforderungen, Entwicklungen und Trends in Form einer Online-Fachkonferenz auszutauschen ist ein Mehrwert für die gesamte Branche.“ Angesichts der vielschichtigen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Logistikbranche empfiehlt Först all seinen Partnern und Kunden die Teilnahme an der Konferenz: „Das umfangreiche Programm bietet BesucherInnen die Möglichkeit, sich über die unterschiedlichsten Bereiche des Sektors sowie die Zukunft der Logistik und aktuelle Trends zu informieren.“

Für Fedor Novikov, Marketing Director der Volga-Dnepr Group, zählt die air cargo Europe conference zu den Programm-Highlights der transport logistic Online: „Seit jeher eine der Kernveranstaltungen der Logistikbranche, die selbst im virtuellen Format einen hervorragenden Überblick über die Marktsituation geben und wichtige Akteure versammeln wird. Und diesen dann die Gelegenheit bietet, Erfahrungen mit Kollegen zu teilen und einen Ausblick auf das kommende Jahr zu geben.“ Aus Sicht Novikov’s machte Corona die zentrale Rolle der Luftfrachtbranche erst sichtbar: „Corona war für viele Menschen ein Augen-öffner – sie begannen, die Luftfracht mehr zu schätzen, ihren Beitrag und Abhängigkeiten in den Lieferketten zu verstehen.“

Auch Emile Hoogsteden, Vice President Commercial der Port of Rotterdam Authority, sieht die transport logistic Online als wichtiges Instrument, „in Verbindung zu bleiben. In diesen beispiellosen Zeiten sind Motivation und Inspiration der Schlüssel, also lasst uns in Verbindung bleiben, uns informieren und voraus sein. Die Messe in München ist seit Jahren das Hauptereignis der Branche. Auch wenn es schade ist, dass sie nicht in der gewohnten Form stattfinden kann, gibt es keinen Grund, still zu stehen.“ Kollege Matthijs van Doorn, Logistik-Direktor der Port of Rotterdam Authority, sieht in der durch die Covid-19-Krise beschleunigten Digitalisierung auch positive Auswirkungen für die Branche. „Die Digitalisierung wird die Effizienz im Güterverkehr deutlich erhöhen. Darüber hinaus wird sie zu einer besseren Abstimmung zwischen Angebot und Nachfrage in der Branche führen und die Transparenz innerhalb der verschiedenen Lieferketten fördern.“


Weitere TOP-Themen der transport logistic Online sind:
- Neue Geschäftsmodelle: Plattformökonomie, digitale Transformation
- Nachhaltigkeit: Alternative Antriebe, Optimierung der Supply Chain

Alle Akteure eingeladen
Die transport logistic Online-Konferenz adressiert alle Akteure der Logistikbranche: Startup-Gründer, Young Professionals, Entscheider und Experten genauso wie die CEOs von Unternehmen und Konzernen. Wer teilnehmen möchte, erhält kostenfreien Zugang zur Online-Plattform durch die Registrierung unter www.transportlogistic.de. Während der Online-Konferenz können Teilnehmer je nach Interesse zwischen ausgewählten Vorträgen und Sessions hin- und herspringen. 30 Top-Unternehmen bieten zudem einstündige, individuelle Company Sessions an.

Die Messe München öffnet ihre Tore für die Präsenzveranstaltung der transport logistic 2023 vom 09. bis 12. Mai.

Städteübersicht für weitere Messen in Bayern.

Kontakt:
Messe München GmbH, Johannes Manger, Tel: +49 89 949-21482, E-Mail: johannes.manger@messe-muenchen.de

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