Die IWA OutdoorClassics setzt mit „Made for Trade“ den nächsten Impuls: Ab 2027 findet die Leitmesse im April statt – von Dienstag bis Donnerstag. Die neue Tagefolge schafft mehr Effizienz für Aussteller und Besucher und stärkt die internationale Ausrichtung. Ziel ist eine Messe, die nicht nur relevant, sondern auch optimal planbar ist. Jetzt Termin vormerken: 13.–15. April 2027 in Nürnberg.
Die IWA OutdoorClassics ist seit Jahrzehnten der internationale Branchentreffpunkt für die Jagd- und Schießsportindustrie. Mit der Initiative „Made for Trade“ hat sie den Fokus auf Fachhandel und Industrie geschärft. Ab 2027 rückt die Messe in den April und läuft von Dienstag bis Donnerstag – angepasst an die wachsende Internationalität. Damit unterstreicht die IWA ihre Alleinstellung als B2B-Plattform und eröffnet Ausstellern und Besuchern weltweit neue Möglichkeiten. Diese Entscheidung ist das Ergebnis intensiver Gespräche mit Ausstellern, Verbänden und Besuchern.
Strategische Vorarbeit in bewegten Zeiten Gesellschaftliche Debatten, politische Entscheidungen, globale Krisen und technologische Entwicklungen haben die Branche grundlegend verändert. Für die IWA OutdoorClassics heißt das, als führende B2B-Plattform den Markt aktiv mitzugestalten – durch Formate wie IWA Vision und IWA Expert, die Marktzugänge eröffnen und strategische Partnerschaften fördern. Die Positionierung „Made for Trade“ schließlich hat den Anspruch unterstrichen, den internationalen Fachhandel in den Mittelpunkt zu stellen und die IWA als Arbeitsraum für geschäftliche Entscheidungen zu positionieren. Diese Initiativen sind Teil einer langfristigen Strategie, die nun mit der Terminverschiebung ihren nächsten Schritt macht.
Die Motivation: Warum die Terminverschiebung neue Chancen eröffnet „Wir haben sehr genau zugehört“, sagt Stefanie Leege, Veranstaltungsleiterin der IWA OutdoorClassics. „Die Rückmeldungen waren eindeutig: Der Jahresstart ist für viele Unternehmen dicht getaktet. Mit dem neuen Termin schaffen wir Luft im Kalender und ermöglichen eine effizientere Teilnahme. Wir brauchen eine Messe, die nicht nur relevant ist, sondern auch effizient. Wir als IWA agieren mit der Verschiebung jetzt konsequent, um der Branche Entlastung zu bieten. Dabei haben wir immer einen globalen Blick auf das Geschehen“, so Leege weiter.
Made for Trade – mehr als ein Motto Unter dem Leitgedanken „Made for Trade“ positioniert sich die IWA konsequent als Fachmesse für den internationalen Handel. Es geht um Order, Networking und strategische Gespräche. „Made for Trade bedeutet für uns, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sie den Handel stärken“, so Leege. „Die Terminverschiebung ist ein logischer Schritt in dieser Entwicklung.“ Die Positionierung hat wichtige Impulse gesetzt: stärkere B2B-Ausrichtung, effizientere Angebote und ein handelsorientiertes Rahmenprogramm.
Was ändert sich konkret? Ab 2027 wird die IWA OutdoorClassics im April stattfinden und drei Tage dauern. Die Tagefolge liegt unter der Woche, um Anreise und Teilnahme zu erleichtern. Für Aussteller heißt das geringere Kosten, für Besucher bessere Anreisen – und eine Messe, die als führende B2B-Plattform die zentrale Business-Woche des Jahres markiert. „Drei Tage sind völlig ausreichend, wenn die Qualität stimmt“, sagt Stefanie Leege. „Wir erwarten keine Einbußen, sondern eine höhere Konzentration auf das Wesentliche“, so Leege weiter.
Die Messe Nürnberg öffnet ihre Tore für die IWA OutdoorClassics 2026 vom 26. Februar bis 01. März und im Jahr 2027 vom 13. bis 15. April.
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Kontakt: NürnbergMesse GmbH, Georg Loichinger, Tel. +49 9 11 86 06-82 85, E-Mail: press@iwa.info