Bereits mehr als 50 Marken und Unternehmen setzen ein klares Signal für die INTERMOT 2027. Der Industrie-Verband Motorrad Deutschland e. V. (IVM) und seine Mitgliedsunternehmen bekennen sich mit großer Geschlossenheit zur Motorradmesse in Köln.
Die Motorradbranche zeigt früh klare Kante für die INTERMOT 2027: Bereits mehr als 50 Marken und Unternehmen haben ihre Teilnahme angekündigt. Darunter sind zentrale Motorradmarken, Anbieter aus Zubehör, Ausrüstung, Reifen, Schmierstoffen, Helmen, Bekleidung und E-Mobilität. Schon jetzt zeigt das breite Feld, dass die INTERMOT dem Anspruch als Spiegel des Marktes gerecht wird.
Klares Bekenntnis des Marktes
Besonders deutlich wird dieses Signal durch die Entschlossenheit, mit der sich der IVM und viele seiner Mitgliedsunternehmen zur INTERMOT bekennen. Die breite Unterstützung aus dem Umfeld des ideellen Trägers zeigt, dass die Branche wieder gemeinsam Kurs aufnimmt. In dieser Form gewinnt die INTERMOT genau die Kraft zurück, die sie über Jahrzehnte ausgezeichnet hat: als zentraler Treffpunkt für Industrie, Handel, Medien und die Motorrad-Community.
Breites Line-up für Handel und Community
Zu den aktuell bestätigten Marken und Unternehmen der INTERMOT 2027 zählen unter anderem Fahrzeugmarken wie BENDA, BMW, CF Moto, Ducati, Honda, Horex, Kawasaki, Royal Enfield, Voge, Yamaha und Zero. Hinzu kommen große Namen aus Zubehör, Technik und Ausstattung wie Highsider, Ilmberger, Paaschburg & Wunderlich, SW-Motech und Wunderlich. Im Bereich Reifen- und Schmierstoffanbieter sind unter anderem Bridgestone, Liqui Moly, MAXXIS, Motul, Motorex und Pirelli vertreten. Anbieter aus Helm, Bekleidung und Riding Gear wie Arai, Bering, Fly, Held, LS2, Nolan, RST, Segura, Shark, Stadler und Troy Lee Designs ergänzen das breite Feld.
Die Liste zeigt, wie breit das Angebot bereits jetzt angelegt ist. Fahrzeugmarken treffen auf Spezialisten für Ausstattung, Technik, Zubehör, Sicherheit und Performance. Genau daraus entsteht der Mehrwert, den Fachhandel und Community von einer starken INTERMOT erwarten.
„Der aktuelle Anmeldestand ist mehr als eine Zahl. Er ist ein klares Bekenntnis der Branche. Wenn sich starke Marken, spezialisierte Anbieter und zahlreiche Unternehmen aus dem IVM-Umfeld so früh zur INTERMOT bekennen, dann zeigt das: Die Motorradwelt will wieder einen gemeinsamen Ort in Deutschland. Köln hat das Potenzial, dieser Ort zu sein. Für den Fachhandel, für die Industrie und für alle, die Motorrad leben“, sagt Uwe Seitz, Hauptgeschäftsführer des IVM.
Früher Termin, klare Relevanz
Mit dem Termin vom 19. bis 21. Februar 2027 liegt die INTERMOT bewusst vor dem Start in die Motorradsaison. Für den Fachhandel fällt sie damit in eine Phase, in der Sortimente und Partnerschaften für das kommende Geschäftsjahr vorbereitet werden. Ausstellende Unternehmen treffen in Köln frühzeitig auf Handelspartner, die konkrete Orientierung für die Saison suchen. Zugleich liefert die Messe der Community einen kompakten Ausblick auf Bikes, Zubehör, Ausrüstung, Werkstatt, Technik und Szene.
Orientierung für Markt und Szene
Die strategische Weiterentwicklung der INTERMOT verfolgt dabei ein klares Ziel. Koelnmesse und IVM wollen die Messe wieder als führende Branchenplattform in Deutschland positionieren. Der Fokus liegt auf einer starken Verbindung von Business-Relevanz und Erlebnis. Die INTERMOT soll zeigen, welche wirtschaftliche Kraft im motorisierten Zweirad steckt, gleichzeitig soll sie die Begeisterung transportieren, die die Community trägt. Fachhandel, Hersteller, Medien und Motorradfans finden hier nicht nebeneinander statt, sondern miteinander.
„Die Entwicklung zeigt, dass der neue Kurs der INTERMOT verfängt. Wir sehen eine Branche, die wieder gemeinsam Flagge zeigt und Köln als zentralen Ort für den deutschen Motorradmarkt stärkt. Für uns ist entscheidend, dass die INTERMOT 2027 nicht nur ein starkes Line-up bietet, sondern echte Orientierung schafft: für den Fachhandel, für ausstellende Unternehmen und für alle, die vor dem Saisonstart wissen wollen, wohin sich der Markt bewegt“, sagt Christoph Werner, Geschäftsbereichsleiter der Koelnmesse.
Für den Fachhandel ist die Bandbreite des Angebots ein zentraler Vorteil. Motorräder und Roller stehen im Kontext eines umfassenden Marktumfelds, von Bekleidung über Helme, Reifen und Schmierstoffe bis hin zu Zubehör, Teilen, Werkstattausrüstung und Elektromobilität. Damit bietet die INTERMOT eine relevante Grundlage für Sortimentsentscheidungen, persönliche Gespräche und neue Geschäftsimpulse. Wer wissen will, was in der kommenden Saison auf die Straße kommt, findet in Köln früh im Jahr einen umfassenden Überblick.
Rolemodels und Kursgeber
Auch für noch unentschlossene Aussteller setzt der aktuelle Stand ein klares Zeichen. Die INTERMOT 2027 entsteht nicht aus einzelnen Zusagen, sondern aus einer erkennbaren Branchenbewegung. Wer sich jetzt beteiligt, positioniert sich in einem Umfeld, das von großen Namen, spezialisierten Anbietern und dem gemeinsamen Willen getragen wird, dem Motorradmarkt in Deutschland wieder eine starke Bühne zu geben. Die Branche sattelt wieder gemeinsam auf. Köln wird dafür der Treffpunkt.
Die Messe Köln öffnet ihre Tore für die INTERMOT 2027 vom 19. bis 21. Februar.
Städteübersicht für weitere Messen in Nordrhein-Westfalen.
Kontakt: Koelnmesse GmbH, Markus Majerus, Tel: +49 221 821-2627, E-Mail: m.majerus@koelnmesse.de